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Red-Bull-Ring 2011
[[Datei:Red-Bull-Ring {{{Länge einer Runde (1)}}}.svg|300px|Red-Bull-Ring]]
Rennstrecke: AUT Red-Bull-Ring
Datum: 5. Juni
Saisonlauf: Rennen 3 von 11
Rennen
Rennlänge: {{{Runden (1)}}} × {{{Länge einer Runde (1)}}} km = {{{Gesamtlänge (1)}}} km
Pole Pos.: {{{Pole Fahrer (1)}}} {{{Pole Team (1)}}}
Schn. Runde: {{{Schn. Runde Fahrer (1)}}} {{{Schn. Runde Team (1)}}}
Sieger: {{{Sieger Fahrer (1)}}} {{{Sieger Team (1)}}}

Das dritte Rennen der DTM-Saison 2011 fand am 5. Juni 2011 auf dem wieder in Betrieb genommenen Red-Bull-Ring (ehemals Österreichring bzw. A1-Ring) statt.

Anders als bei anderen Rennen gab es vor dem Rennen noch zwei zusätzliche Tests statt. Den ersten Test entschied Edoardo Mortara[1], den zweiten Bruno Spengler[2] für sich. Insgesamt trennten die jeweils Ersten und Letzten der Tests nicht einmal eine Sekunde.

Das erste freie Training dominierte Jahreswagenfahrer Edoardo Mortara vor Christian Vietoris und Filipe Albuquerque[3].

Das vom Regen geprägte Qualifying konnte Martin Tomczyk im Phoenix-Audi A4 für sich entscheiden. Pech hatten ausgerechnet die beiden „Red-Bull-Piloten“ Mattias Ekström und Miguel Molina: Beide schlugen bei der Einfahrt zur Box in den Reifenstapel und konnten keine gute Zeit hinlegen, was für beide die letzte Startreihe bedeutete.[4]

Beim Start konnte sich Tomczyk schnell von der Konkurrenz absetzten. Der auf Platz vier gestartete Edoardo Mortara wurde in einem Dreikampf mit Ralf Schumacher und Maro Engel in einen Dreher getrieben und fuhr fortan dem Feld hinterher. Engel musste wegen des Vorfalls eine Durchfahrtsstrafe antreten. Auch Rahel Frey musste einmal durch die Boxengasse fahren, sie kassierte eine Strafe wegen Frühstarts. Der von ganz hinten startende Mattias Ekström hatte auch im Rennen kein Glück. Er schied bereits in der 13. Runde aus als sein rechtes Vorderrad beim Boxenstopp nicht richtig festgezogen wurde.

Das Rennen gewann ein souveräner Martin Tomczyk vor Ralf Schumacher und Oliver Jarvis. Dieses war der erste Sieg für das Team Phoenix seit 2000. Damals gewann Manuel Reuter im Opel Astra V8 Coupé die beiden Rennen auf dem Nürburgring. Für Ralf Schumacher war es die bislang beste Platzierung seiner DTM-Karriere.


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